Jung sein in Bonn

Jung sein in Bonn

Toll ist die Lage Bonns für Jugendliche insbesondere im Sommer: Rhein, Rheinaue, Hofgarten, kleine Parks, die Hänge und Wälder geben Möglichkeiten zum Treffen und Rückzug. Wenn es dann Richtung Winter geht, fallen mir nur Cafes, Kinos und einige Jugendzentren in mal besserem, mal schlechterem Zustand ein. Da fehlt es an selbstbestimmten Aufenthaltsorten. Ich würde gerne auch die Sporthallen und Schulgebäude in übergreifenden Konzepten zwischen Vereinen und Jugendförderung für offene Jugendangebote auch zu später Stunde nutzbar machen.

Auch der Alltag ist verbesserungsbedürftig: Jugendliche kommen auf schlecht ausgebauten Radwegen oder im ziemlich unzuverlässigen ÖPNV in teils sanierungsbedürftige Schulgebäude mit noch mangelhafter digitaler Ausstattung. Zum Sport geht's in Hallen, die an vielen Stellen ebenso sanierungs- oder renovierungsbedürftig sind wie die Schwimmbäder, die Musikschule und eben so manches Jugendzentrum. Die Jugendlichen brauchen eine stärkere Lobby. Ich will mich für ihre Belange einsetzen!

Ich möchte mit integrierten Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplänen arbeiten, die ganzheitlich das Leben der Jugendlichen in Bonn in den Blick nehmen und daraus bedarfsgerechte Schul- und Freizeitangebote entwickeln.

Die Jugendlichen sollen dabei mitentscheiden können, welches Angebot für sie in Bonn gemacht werden soll. Hierfür und darüber hinaus auch in anderen Fragen der Stadtentwicklung brauchen wir ein Konzept und Geld für Jugendbeteiligung!

Meine Punkte:

  • Konzept für Mitbestimmung der Jugendlichen bei kommunalen Themen

  • Attraktive Schul- und Freizeitangebote auf Grundlage einer übergreifenden Planung

  • Städtische Gebäude für Nutzung in Freizeit öffnen

  • Jugendzentren erhalten, sanieren und weiterentwickeln

  • Verbandliche Jugendarbeit stärker unterstützen

  • Jugendsozialarbeit zur Unterstützung benachteiligter Jugendlicher

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